Amnesty International Gruppe Lübeck (1589)

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Gruppe Lübeck (1589)

Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Lübecker Gruppe 1589


AMNESTY INTERNATIONAL ist ein mitmachaktiver Verein.
Auch Du kannst in einer unserer Gruppen mitarbeiten!
Komm vorbei bei unserem Gruppentreffen oder dem Amnesty Stammtisch


12.09.2017

Amnesty International Regionalkonferenz Nord in Lübeck 9.Sepember 2017
Mitglieder und Vertreter der Amnesty Region Nord trafen sich im Katharineum zu Lübeck zu einer konstruktiven Tagung. Wir freuten uns, Mitstreiter*innen aus Hamburg, Hannover, Kiel-Flensburg, Bremen-Weser-Ems, Kassel und Berlin begrüßen zu dürfen. Thematisch stand die Türkei im Fokus, wo noch immer Amnesty Mitglieder unter absurden Anklagen in Haft sind. Ihnen gilt unsere Solidarität.



















31.08.2017

Demonstration zum Flüchtlingsschutz vor der MUK anläßlich des Besuches von Bundesinnenminister de Mazière
Täglich ertrinken im Mittelmeer Menschen bei dem Versuch nach Europa zu kommen. Amnesty setzt sich ein für die Schaffung von sicheren Zugangswegen und fordert die Bundesregierung auf, ihre Abschottungspolitik zu beenden.












09.08.2017

Demonstration in der Lübecker Fußgängerzone zur Menschenrechtslage in der Türkei


Innerhalb von 90 Minuten hatten Passanten alle 100 von uns vorbereitete Briefe an den türkischen Justizminister unterschrieben. Darin fordern wir die Freilassung der Mitarbeiter der türkischen Sektion unserer Organisation AMNESTY INTERATIONAL. Neben diesem Erfolg freuen wir uns über die zahlreichen Gespräche mit den Menschen, die sich wie wir Sorgen um den Fortbestand der Demokratie in der Türkei machen.












10.07.2017

Gemeinsame Aktion von Amnesty Lübeck und Hamburg anläßlich G20 in Hamburg


Unser Bezirk Lübeck hat G20 zum Anlaß genommen, gemeinsam mit dem Bezirk Hamburg friedlich für die Einhaltung der Menschenrechte einzutreten und auf Verletzungen in bestimmten G20-Staaten hinzuweisen.

Im Mittelpunkt standen die fortgesetzten, aktuellen Menschenrechtsverletzungenn in der Türkei. Es ist an den beiden Tagen ein Wäschekorb voll Petitionsbriefe an Erdogan zusammen gekommen. Wir vom Bezirk Lübeck waren am Samstag mit dabei. Die Hamburger beide Tage. Aus Berlin hat Mathias John, Vorstandsmitglied für Themen und Länder, unseren Stand besucht. Er hielt eine Rede zu Rüstungsexport und zur Türkei, während die 10.000 Menschen-Demo vorbeizog. Es war eine friedliche, konstruktive Aktion. Amnesty hat gut Flagge gezeigt.











28.06.2017

Hafturlaub für iranischen Rechtsanwalt Soltani




Unsere Gruppe betreut den international bekannten iranischen Rechtsanwalt Abdolfattah Soltani. Er wurde für seine Arbeit als Menschenrechtsverteidiger 2011 zu 13 Jahren Haft verurteilt. Mit Petitionen und Postkartenaktionen an der Uni und in der Stadt, die viele Lübecker unterstützt haben, setzte sich unsere Amnesty Gruppe für seine Freilassung ein. Er hat jetzt Hafturlaub erhalten. Wir freuen uns mit ihm und danken allen, die mit ihrer Unterschrift dazu beigetragen haben. Der Einsatz für die Menschenrechte lohnt sich!











23.06.2017

Freiheit für türkische Journalisten



In zwei aufeinander folgenden Aktionen - an der Uni und in der Fußgängerzone - haben wir auf die aktuellen Menschenrechtsverletzungen in der Türkei aufmerksam gemacht. Im Fokus standen verhaftete Journalisten, für die gut 100 Soldaritätspostkarten unterschrieben wurden. Die türkischen Behörden werden zur umgehenden Freilassung der willkürlich Inhaftierten aufgefordert.







01.05.2017

Maifest 2017



Großer Andrang an unserem Stand beim Maifest auf der Walli!
Wie in den Vorjahren haben wir zahlreichen Kindern mit unserem Stand auf dem Maifest auf der Walli viel Freude bereitet!
Büchsenwerfen war der große Renner, aber auch das Bemalen unserer Amnesty-Baumwolltaschen fand reges Interesse!
Während die Kleinen beschäftigt waren, haben wir die Zeit mit den Eltern genutzt, um mit ihnen über unsere Arbeit zu sprechen. Nebenbei erhielten wir viele, viele Unterschriften auf unseren beiden Petitionslisten:
Man konnte sich an dem Protest beteiligen, der sich an die iranische Regierung wendet, die trotz ihrer Zusicherung, keine Todesstrafe gegen Jugendliche zu verhängen, reihenweise Jugendliche hinrichtet und somit gegen gängiges internationales Recht verstößt.
Mit der anderen Petitionsliste versuchen wir Gerechtigkeit für „unseren“ iranischen Gefangenen, Abdolfattah Soltani, zu erreichen. Er wurde zu einer hohen Gefängnisstrafe verurteilt, weil er sich als Menschenrechtsanwalt für solche Menschen einsetzt, deren Menschenrechte grob missachtet werden.







12.05.2017

Maifest auf der Walli



Unsere Gruppe war auch in diesem Jahr wieder auf dem Maifest auf der "Walli"
Während die Kinder sich beim Bad-Guy-Dosenwerfen vergnügten und Amnesty-Stofftaschen bemalen konnten, baten wir die Eltern, uns bei unserem Kampf um die Menschenrechte zu unterstützen.
Es gab Petitionen, die bei den iranischen Justizbehörden gegen die Praxis, Jugendliche zum Tode zu verurteilen, protestierten und eine Petiton für A. Soltani, den von uns betreuten, inhaftierten iranischen Rechtsanwalt. Wir setzen uns weiter für seine Freilassung ein.
Unsere Aktion fand reges Interesse!















12.04.2017

Passionsandacht im Dom





In seiner Passionsandacht am 29. 3. 2017 hat Dompastor Klatt Bezug auf ein Bild aus unserer Ausstellung genommen, die im Ostchor des Domes Bilder einer iranischen Künstlerin zeigen. Die dazugehörenden Texte von iranische Jugendlichen zeigen die ganze Brutalität des Regimes in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, als auch jugendlichen in Eilverfahren wegen Nichtigkeiten zum Tode verurteilt und hingerichtet wurden.
Der Text kann hier heruntergeladen werden: Link













05.04.2017

Antirassismuswochen





Rund um den 21. 3. finden in Deutschland die Antirassismuswochen statt. Unsere Gruppe hat aus diesem Anlass am Samstag, den 25. März, zwischen 12 und 14 Uhr einen Informationsstand auf Höhe der Commerzbank in der Breiten Straße aufgebaut, der deutlich Stellung gegen den weit verbreiteten offenen und verdeckten Rassismus in Deutschland bezogen hat.







23.03.2017

Stimmen der Folter



Ausstellung im Chor des Doms zu Lübeck 26. März - 9. April
Eröffnung: Sonntag 26.März 2017, 12.00 Uhr
mit Lesung und Einführung
Der Eintritt ist kostenlos
AMNESTY INTERNATIONAL Lübeck zeigt die Arbeiten einer iranischen Künstlerin
"Von den Verhören kehrte meine Mutter grün und blau geschlagen zurück. Ich hatte so große Angst, daß ich noch nicht einmal schreien konnte." Dies ist ein Auszug aus einer von 12 Geschichten, welche die Ausstellung "Stimmen der Folter" anhand von semi-abstrakten Bildern und Texten erzählt. Es sind wahre Begebenheiten aus den 1980er Jahren des Irans. Die Künstlerin nimmt dabei konsequent die Perspektive von Kindern und Jugendlichen ein, die gefoltert wurden, Folter von Angehörigen miterlebten oder sogar selbst gefoltert haben. Sie gibt ihnen eine Stimme. Zum Schutz der eigenen Person möchte die Künstlerin anonym bleiben. Begleitende Texte erläutern die Bilder auf Deutsch, Farsi und Englisch. Bitte beachten Sie, daß die teilweise sehr aufwühlenden Geschichten für Jugendliche erst ab 14 Jahren geeignet sind.


15.03.2017

Aktion zum Weltfrauentag



Zum Weltfrauentag am 8. 3. haben sich weltweit viele unterschiedliche Gruppierungen für die Rechte der Frauen eingesetzt. Wir von Amnesty kämpfen für solche Frauen, die unter gravierenden Menschenrechtsverletzungen leiden. Diesmal haben wir uns vier Schicksale herausgesucht, die beispielhaft zeigen, wie auch in Ländern, die die UN-Menschenrechtskonvention von 1948 unterschrieben haben, diese dennoch mit Füßen getreten werden.
Da ist die Iranerin Nazanin Zaghiri-Ratcliff, der man eine angemessene medizinische Behandlung im Gefängnis verwehrt. Zur Haftstrafe wurde sie im Zusammenhang mit ihrer Arbeit bei der BBC verurteilt, indem man ihr die „Mitgliedschaft in einer illegalen Gruppe“ vorwirft.
Da ist die Argentinierin Milagro Sala, die wegen ihres Engagements für eine Menschenrechtsorganisation willkürlich in Haft gehalten wird.
Oder die Chinesin Chen Huixia, die ins Gefängnis geworfen und gefoltert wurde, weil sie der religiösen Sekte der Falun Gong angehört.
Schließlich die Vietnamesin Tràn Thi Thúy, die sich für Landrechte einsetzt und deshalb seit 2010 im Gefängnis sitzt.
Sehr viele Passanten zeigten sich offen für die Probleme dieser Frauen und unterschieben unsere Petitionslisten.



01.03.2017

Bezirksversammlung 2017





Alle Vertreter der Gruppen des Bezirks Lübeck haben sich am 25.02.2017 zur Bezirksversammlung getroffen. Als Gastreferenten waren ein pakistanischer Journalist, ein Experte für die Menschenrechtssituation in Pakistan und Afghanistan, und eine Vertreterin der Jugend- und Hochschulgruppen bei AMNESTY INTERNATIONAL eingeladen.







12.02.2017

Nein zu institutionellem Rassismus





Der Bezirk Lübeck war vertreten auf der Bezirkssprecherkonferenz in Nürnberg. Dort gab es am 28.01.2017 eine Aktion zur Erinnerung an die Opfer des NSU unter dem Motto Nein zu institutionellem Rassismus.







28.01.2017

Jahresrückblick 2016


Wir haben eine Übersicht unserer Gruppenaktivitäten im letzten Jahr zum Nachlesen bereitestellt.
Den Bericht gibt es hier: Link



21.01.2017

Solidarisch gegen Hass





Auch wir vom Amnesty Bezirk Lübeck haben uns natürlich beteiligt an der großen Soldaritätsdemo für Flüchtlingsschutz.







20.01.2017

Abdolfattah Soltani


Unsere Gruppe beschäftigt sich mit dem Fall von Abdolfattah Soltani. Informationen gibt es hier: Link


13.01.2017

Solizonzert 2016 im Treibsand


Auch in diesem Jahr haben wir wieder ins Treibsand geladen. Drei Metall-Bands aus Hamburg brachten starken Einsatz gegen Rassismus Syndemic, Night Laser und Interra. In der Umbaupause haben wir in einer Stageshow über die Arbeit von Amnesty informiert und gezeigt, dass und wie man bei uns mitmachen kann.


Impressionen aus den vergangen Jahren: Solikonzert 2015, Solikonzert 2014












''Motto - „Wir nehmen Rassismus persönlich
Jeder Mensch hat das Recht auf Schutz und Achtung seiner Menschenwürde!
Fünf Jahre nach der Selbstenttarnung des sogenannten "NSU" beobachten wir eine drastische Zunahme rassistischer Gewalt. Anschläge auf geplante und bewohnte Flüchtlingsunterkünfte, Gewalttaten gegen Schutzsuchende, rassistische Hetze im Internet und auf der Straße: Das ist Alltag in Deutschland.
Am 9.12. fordert die Amnesty International Gruppe Lübeck mit einem Soli-Konzert besseren Schutz für Betroffene von rassistischer Gewalt.
Dabei bekommen sie lautstarke Unterstützung durch drei Hamburger Metal-Bands.
INTERRA steht für harten sowie melodischen Death Metal der neuen Generation. Night Laser bringt mit einer Mischung aus Heavy Metal und Hard Rock den schillernden 80er Jahre Glam zurück. Der dynamische Stil von SYNDEMIC schlägt eine Brücke zwischen traditionellem und modernem Metal.
In den Umbaupausen schildern Gruppenmitglieder ihre Arbeit für Menschen, denen die Menschenrechte vorenthalten werden. Konzertbesucher können sich für akut bedrohte Menschen einsetzen, indem sie Petitionslisten unterschreiben.



08.11.2016

Gottesdienst


Am Sonntag, den 13. 11. 2016 um 10 Uhr, hat unsere Gruppe wieder einen Gottesdienst mit dem Pastor der evangelischen Auferstehungskirche (Marlistraße 1 / Ecke Arnimstraße) gestaltet.
Wir haben die Problematik des Rassismus in Deutschland thematisiert.


24.10.2016

Erststemestermesse an der Uni


Wir waren am 14.10.2016 mit einem Stand vertreten, wo sich interessierte Studenten über die Mitarbeit in unserer Amnesty-Gruppe informieren konnten. Das fand regen Zuspruch und es haben sich neue Mitstreiter_Innen gefunden, die jetzt in unserer Gruppe mitmachen. Darüber freuen wir uns sehr!


10.08.2016

Menschenrechtsverletzungen in Brasilien


Der Weltladen Lübeck in der Hüxstraße 83-85 veranstaltet mit unserer Gruppe am Samstag, den 13. 8., anlässlich der Olympischen Spiele in Rio einen Brasilientag.
Bei brasilianischen Säften informieren wir über gravierende Menschenrechtsverletzungen in diesem Land. Vor allem die zahllosen polizeilichen Übergriffe und Tötungen, meist nicht verfolgt oder bestraft, stehen im Mittelpunkt. Petitionen an die brasilianische Regierung liegen bereit.



18.06.2016

Tag gegen Rassissmus





Wir hatten einen tollen Stand in der Fußgängerzone! Zusammen mit unseren AktivistInnen der Gruppe 1050 und Bad Schwartau haben wir mit 11 Leuten am Start ein gelbes "Amnesty-Meer" in der Breiten Straße gebildet. Unsere Präsenz vor Ort zum Tag gegen Rassismus und für Flüchtlingsschutz. Gute Gespräche mit aufgeschlossenen Passanten und fast 90 Unterschriften zu einer Petition an den Innenminister den Flüchtlingsschutz ernster zu nehmen.

















01.05.2016

Maifest



Aktion zum Thema Iran auf dem Walli-Maifest in Lübeck
Wie wir aus dem Iran erfahren haben, läuft ein neues Gerichtsverfahren gegen Abolfazl Abedini Nasr. Er soll für ein weiteres Jahr ins Gefängnis. Auf dem Walli-Maifest in Lübeck haben wir Unterschriften gesammelt für eine Petition an Ajatollah Larijani, in der wir die Einstellung des neuen Verfahrens fordern. Passend zum Thema: Diktatoren-Dosenwerfen für die Kids. Viele Unterschriften und Sympathie der Besucher. Es war ein großer Erfolg.















07.04.2016

Domfest











Türkei schiebt massenhaft syrische Flüchtlinge ab
April 2016 - Amnesty-Recherchen beweisen, dass die Türkei seit Januar fast täglich syrische Männer, Frauen und Kinder in Gruppen von bis zu 100 Menschen nach Syrien abgeschoben hat. Dieser Verstoß gegen internationales Recht ist ein weiterer Beleg dafür, dass die Türkei kein sicherer Drittstaat für Flüchtlinge ist, in den die EU bedenkenlos Schutzbedürftige zurückschicken kann.

Aktuelle Nachforschungen von Amnesty International an der Südgrenze der Türkei zeigen, dass die Türkei in den vergangenen Wochen rechtswidrig syrische Flüchtlinge in deren vom Bürgerkrieg zerrissene Heimat abgeschoben hat.

"Männer, Frauen und Kinder wurden in Gruppen von bis zu 100 nach Syrien abgeschoben. Fast täglich ist es seit Mitte Januar zu solchen rechtswidrigen Massenabschiebungen gekommen", sagt Marie Lucas, Türkei-Expertin bei Amnesty International in Deutschland.

"In einem Fall hat Ankara drei kleine Kinder ohne ihre Eltern nach Syrien abgeschoben, in einem anderen Fall wurde eine Frau, die im achten Monat schwanger war, zur Rückkehr nach Syrien gezwungen. Dieses menschenverachtende Verhalten der Türkei ist ein klarer Völkerrechtsbruch und muss sofort beendet werden", so Lucas.

"Amnesty befürchtet, dass in den vergangenen Wochen Tausende syrische Flüchtlinge in ihre Heimat abgeschoben wurden, wo ihnen Verfolgung, Gewalt und Tod drohen. Die genaue Zahl lässt sich nur erahnen", sagt Lucas. Die Menschenrechtsorganisation hatte bereits im vergangenen Dezember öffentlich gemacht, dass die Türkei seit Beginn der Verhandlungen mit der EU Hunderte syrische Flüchtlinge verhaften und viele von ihnen abschieben ließ. Vorige Woche berichtete Amnesty von rechtswidrigen Abschiebungen afghanischer Flüchtlinge aus der Türkei.

"Die aktuellen Nachforschungen sind ein weiterer Beweis dafür, dass die Türkei kein sicherer Drittstaat für Flüchtlinge ist, auf den sich die EU verlassen darf", sagt Lucas. "Die EU-Mitgliedsstaaten müssen die Türkei jetzt dazu auffordern, Flüchtlingen den Schutz zu gewähren, der ihnen zusteht, und Menschenrechtsverletzungen sofort zu beenden. Bis dahin darf die EU Schutzbedürftige nicht bedenkenlos in die Türkei abschieben in der falschen Annahme, die Türkei sei für diese sicher." V.i.S.d.P. Gerhard Richter



19.03.2016

Hand in Hand gegen Rassismus


Prima Atmosphäre beim bundesweiten Aktionstag "Hand in Hand gegen Rassismus" auf dem Lübecker Marktplatz. Wir haben uns die Fußballspiele der bunt gemischten Mannschaften angesehen und zusammen mit den Aktiven aus vielen Herkunftsländern gegen Rassismus demonstriert.











27.02.2016

Regionalkonferenz Nord in Hamburg


Vertreter aus den Bezirken des Nordens machen den Weg frei für die Einrichtung eines Regionalbüros Nord. Ein wichtiger Schritt vorwärts zur Verbesserung unserer Menschenrechtsarbeit.











04.02.2016

Todesstrafe an Jugendlichen im Iran


Todesstrafe geht nicht! Todesstrafe an Kindern geht gar nicht! Wirklich? Im Iran werden auch Menschen hingerichtet, die als Kinder eine Straftat begangen haben. Man wartet eben, bis sie 18 geworden sind und richtet sie dann hin. Innerhalb von 2 Stunden haben Studenten der Uni Lübeck 60 von uns vorbereitete Briefe an die iranische Justiz unterschrieben, frankiert und abgesandt, um gegen diese grobe Menschenrechtsverletzung Einspruch zu erheben. Gespräche mit zahlreichen Studierenden wurden geführt - ein aus unserer Sicht ergolgreicher Tag!











18.01.2016

Gedenkveranstaltung für den Flüchtlingsschutz


Vor 20 Jahren brannte in Lübeck ein Asylbewerberheim. 10 Menschen starben, viele wurden verletzt. Die Täter wurden bis heute nicht verurteilt. Über 200 Menschen demonstrierten auf der Gedenkveranstsltung an der Hafenstraße für den Flüchtlingsschutz.











04.01.2016

Start in ein neues Amnesty-Jahr


Zum Start in das neue Jahr sind die Impressionen des letzten Solikonzerts im Treibsand noch einmal hier zusammengefasst: Link












Meldungen aus dem Jahr 2015: Archiv 2015


Meldungen aus dem Jahr 2014: Archiv 2014


Meldungen aus dem Jahr 2013: Archiv 2013