Amnesty International Gruppe Lübeck (1589)

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Gruppe Lübeck (1589)

Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Lübecker Gruppe 1589


AMNESTY INTERNATIONAL ist ein mitmachaktiver Verein.
Auch Du kannst in einer unserer Gruppen mitarbeiten!


10.08.2016

Menschenrechtsverletzungen in Brasilien
Der Weltladen Lübeck in der Hüxstraße 83-85 veranstaltet mit unserer Gruppe am Samstag, den 13. 8., anlässlich der Olympischen Spiele in Rio einen Brasilientag.
Bei brasilianischen Säften informieren wir über gravierende Menschenrechtsverletzungen in diesem Land. Vor allem die zahllosen polizeilichen Übergriffe und Tötungen, meist nicht verfolgt oder bestraft, stehen im Mittelpunkt. Petitionen an die brasilianische Regierung liegen bereit.



18.06.2016



Wir hatten einen tollen Stand in der Fußgängerzone! Zusammen mit unseren AktivistInnen der Gruppe 1050 und Bad Schwartau haben wir mit 11 Leuten am Start ein gelbes "Amnesty-Meer" in der Breiten Straße gebildet. Unsere Präsenz vor Ort zum Tag gegen Rassismus und für Flüchtlingsschutz. Gute Gespräche mit aufgeschlossenen Passanten und fast 90 Unterschriften zu einer Petition an den Innenminister den Flüchtlingsschutz ernster zu nehmen.

















01.05.2016

Aktion zum Thema Iran auf dem Walli-Maifest in Lübeck
Wie wir aus dem Iran erfahren haben, läuft ein neues Gerichtsverfahren gegen Abolfazl Abedini Nasr. Er soll für ein weiteres Jahr ins Gefängnis. Auf dem Walli-Maifest in Lübeck haben wir Unterschriften gesammelt für eine Petition an Ajatollah Larijani, in der wir die Einstellung des neuen Verfahrens fordern. Passend zum Thema: Diktatoren-Dosenwerfen für die Kids. Viele Unterschriften und Sympathie der Besucher. Es war ein großer Erfolg.















07.04.2016










Türkei schiebt massenhaft syrische Flüchtlinge ab
April 2016 - Amnesty-Recherchen beweisen, dass die Türkei seit Januar fast täglich syrische Männer, Frauen und Kinder in Gruppen von bis zu 100 Menschen nach Syrien abgeschoben hat. Dieser Verstoß gegen internationales Recht ist ein weiterer Beleg dafür, dass die Türkei kein sicherer Drittstaat für Flüchtlinge ist, in den die EU bedenkenlos Schutzbedürftige zurückschicken kann.

Aktuelle Nachforschungen von Amnesty International an der Südgrenze der Türkei zeigen, dass die Türkei in den vergangenen Wochen rechtswidrig syrische Flüchtlinge in deren vom Bürgerkrieg zerrissene Heimat abgeschoben hat.

"Männer, Frauen und Kinder wurden in Gruppen von bis zu 100 nach Syrien abgeschoben. Fast täglich ist es seit Mitte Januar zu solchen rechtswidrigen Massenabschiebungen gekommen", sagt Marie Lucas, Türkei-Expertin bei Amnesty International in Deutschland.

"In einem Fall hat Ankara drei kleine Kinder ohne ihre Eltern nach Syrien abgeschoben, in einem anderen Fall wurde eine Frau, die im achten Monat schwanger war, zur Rückkehr nach Syrien gezwungen. Dieses menschenverachtende Verhalten der Türkei ist ein klarer Völkerrechtsbruch und muss sofort beendet werden", so Lucas.

"Amnesty befürchtet, dass in den vergangenen Wochen Tausende syrische Flüchtlinge in ihre Heimat abgeschoben wurden, wo ihnen Verfolgung, Gewalt und Tod drohen. Die genaue Zahl lässt sich nur erahnen", sagt Lucas. Die Menschenrechtsorganisation hatte bereits im vergangenen Dezember öffentlich gemacht, dass die Türkei seit Beginn der Verhandlungen mit der EU Hunderte syrische Flüchtlinge verhaften und viele von ihnen abschieben ließ. Vorige Woche berichtete Amnesty von rechtswidrigen Abschiebungen afghanischer Flüchtlinge aus der Türkei.

"Die aktuellen Nachforschungen sind ein weiterer Beweis dafür, dass die Türkei kein sicherer Drittstaat für Flüchtlinge ist, auf den sich die EU verlassen darf", sagt Lucas. "Die EU-Mitgliedsstaaten müssen die Türkei jetzt dazu auffordern, Flüchtlingen den Schutz zu gewähren, der ihnen zusteht, und Menschenrechtsverletzungen sofort zu beenden. Bis dahin darf die EU Schutzbedürftige nicht bedenkenlos in die Türkei abschieben in der falschen Annahme, die Türkei sei für diese sicher." V.i.S.d.P. Gerhard Richter



19.03.2016

Prima Atmosphäre beim bundesweiten Aktionstag "Hand in Hand gegen Rassismus" auf dem Lübecker Marktplatz. Wir haben uns die Fußballspiele der bunt gemischten Mannschaften angesehen und zusammen mit den Aktiven aus vielen Herkunftsländern gegen Rassismus demonstriert.











27.02.2016

Regionalkonferenz Nord in Hamburg Vertreter aus den Bezirken des Nordens machen den Weg frei für die Einrichtung eines Regionalbüros Nord. Ein wichtiger Schritt vorwärts zur Verbesserung unserer Menschenrechtsarbeit.











04.02.2016

Todesstrafe an Jugendlichen im Iran Todesstrafe geht nicht! Todesstrafe an Kindern geht gar nicht! Wirklich? Im Iran werden auch Menschen hingerichtet, die als Kinder eine Straftat begangen haben. Man wartet eben, bis sie 18 geworden sind und richtet sie dann hin. Innerhalb von 2 Stunden haben Studenten der Uni Lübeck 60 von uns vorbereitete Briefe an die iranische Justiz unterschrieben, frankiert und abgesandt, um gegen diese grobe Menschenrechtsverletzung Einspruch zu erheben. Gespräche mit zahlreichen Studierenden wurden geführt - ein aus unserer Sicht ergolgreicher Tag!











18.01.2016

Gedenkveranstaltung für den Flüchtlingsschutz Vor 20 Jahren brannte in Lübeck ein Asylbewerberheim. 10 Menschen starben, viele wurden verletzt. Die Täter wurden bis heute nicht verurteilt. Über 200 Menschen demonstrierten auf der Gedenkveranstsltung an der Hafenstraße für den Flüchtlingsschutz.











04.01.2016

Start in ein neues Amnesty-Jahr


Zum Start in das neue Jahr sind die Impressionen des letzten Solikonzerts im Treibsand noch einmal hier zusammengefasst: Link












Meldungen aus dem Jahr 2015: Archiv 2015


Meldungen aus dem Jahr 2014: Archiv 2014


Meldungen aus dem Jahr 2013: Archiv 2013